Abstimmung beim Theater mit beschränkter Hoffnung

Spieglein, Spieglein

Lest, was die Presse schreibt. Und dann überzeugt euch selbst. Die nächsten Termine findest ihr hier.

Unter dem Titel „Improvisationstheater pur“:
„Wenn der Papst zum Hauptverdächtigen in einem Marlowe- Krimi wird, die Enterprise auf der Mainau landet oder eine Schweizerin die Bermudashorts des Moderators klaut, dann kann das TmbH nicht weit sein. Improvisationstheater ist eine eigene Theaterform, die mit dem konventionellen Theater wenig gemeinsam hat. Es gibt keine festen Rollen oder Manuskripte, alles wird aus dem Stegreif improvisiert, aus dem Bauch heraus gespielt. Der Zufall führt Regie und Spontanität ist das wichtigste Requisit. Nichts ist geprobt, und die Szenen sind von den spritzigen Ideen des Publikums abhängig. Alles, was im „richtigen“ Theater verboten ist, ist hier erlaubt.

Das Publikum bestimmt, was gespielt wird und brüllt „stop!“, wenn es ihm nicht mehr gefällt. Da wird gepfiffen und gejohlt, angefeuert und mitgefühlt, und so mancher ist traurig, wenn es bei einer Vorstellung ausnahmsweise keine Tröten am Eingang gibt. Das Ganze gleicht eher einer Party als einer seriösen Theatervorstellung, so daß auch der letzte Theatermuffel wach gerüttelt wird. Wem die Knöpfe der Fernbedienung schon längst zu langweilig geworden sind und auch durch zappen nicht das Programm reinkriegt, was er sehen will, der ist hier genau richtig und darf bestimmen, was gespielt wird.

TmbH ist eine Studentengruppe (zehn Improfreaks und ein Musiker) aus Konstanz, für die Improtheater zur Leidenschaft geworden ist, und es besteht ehrlich gesagt nur eine beschränkte Hoffnung, daß sie davon jemals loskommen. TmbH wurde im April 1993 gegründet, seitdem haben sie ein eingefleischtes Publikum und  sind zum festen – fast einzigen, studentischen – Bestandteil der Konstanzer Kulturszene geworden. Ihr Motto lautet: „Wir spielen, was ihr wollt, wie es uns gefällt“, und genauso laufen die Vorstellungen ab, sie sind zu vielem bereit und auf noch mehr gefaßt.“

Textbuch – nein danke | Von Carola Dudzik


Neben den eher ernsten Lebens- und Gesundheitsthemen am Tag, kam auch der Spaß am Abend nicht zu kurz. Da bekanntlich Lachen gesund ist, passte das TmbH-Improvisationstheater aus Konstanz mit seinem tollen, energievollen Auftritt, bei dem kaum ein Auge trocken blieb, hervorragend in das Seminar.
Südkurier vom 02.11.2016


Die Palmen wiegen sich im Wind, das Impro-Team brachte die Gäste beim zehnjährigen Jubiläum der Stadtgalerie in Bewegung. […] Zum Abschluss improvisierte das Impro-Team „Theater mit beschränkter Hoffnung“ zum Thema Gefühle, mit ausdrucksvollem Spiel und Sprache.

Schwäbische vom 23.10.2016


 

Das Theater mit beschränkter Hoffnung hilft der Initiative Café Mondial mit 2000 Euro. Im Rahmen der weltweiten Benefizaktion „Improv without Borders“ machten im überfüllten K9 rund 200 Zuschauer den Erfolg möglich. […]

Südkurier vom 15.03.2016

 


 

„Theater mit beschränkter Hoffnung“ hat Wortwitz und Feuer im Hintern. Die Besucher im Augustinum applaudierten begeistert. […] Schlag auf Schlag entstanden Szenen mit überraschenden Wendungen. Das Publikum agiert als Souffleur, die Frage der Dramaturgie entscheidet sich innerhalb weniger Sekunden. Wo spielt die nächste Szene? Wer tritt auf? Und welche Emotionen werden dargestellt? […] Zum Kugeln komisch, brillant gespielt.
[…]

Südkurier vom 02.03.2016


 

[…]Zum Zuhören, gewiss, aber weit mehr noch bewundert man die höchste Konzentration, die hier den Spielern abverlangt wird. Der Beifall ist groß, die Zugabe lässt nicht auf sich warten.
[…] Schwäbische Zeitung vom 02.03.2016

 


 

Auf der schmucklos schwarzen Bühne stehen lediglich ein paar einfache Holzstühle, mehr nicht. Wie zu Stummfilmzeiten sitzt neben der Bühne der Mann am Klavier. Noch weiß keiner, was der Abend bringen wird. Das Stück entsteht auf Zuruf: Über Ort, Gefühl, Stimmung, Leidenschaft oder auch den passenden Cocktail entscheidet das Publikum. Dann wird gemeinsam eingezählt: 5 – 4 – 3 – 2 – 1… und los geht’s, auf die improvisierte Theater-Reise voll spannender Möglich- und Unmöglichkeiten. Eine Lachsalve nach der anderen schüttelt das Publikum – mit dem TmbH ist abendfüllende Unterhaltung garantiert.

Seit zwei Jahrzehnten steht das Konstanzer Improvisationstheater auf der Bühne und füllt einmal pro Monat seinen Stammsitz, das Kommunale Kulturzentrum K9. Oft gibt es eine Warteliste für Eintrittskarten und nicht selten müssen Gäste an der Abendkasse abgewiesen werden. Warum ist Theater, das ohne Requisiten, ohne Kostümierung und ohne Stück auskommt, so erfolgreich? „Keines meiner Hobbys hat mich so anhaltend gefesselt wie das TmbH“, erklärt Marc Schlossarek, der 1994, ein Jahr nach Gründung als Student zu der Theatertruppe gestoßen ist.[…] Südkurier vom 03.04.2013


 

[…]Nach der Pause kam für viele sicher der Höhepunkt der Veranstaltung: Es traten „alte Freunde der Kulturnacht“ auf, das Improvisationstheater TmbH. Mit ABC-Synchronisation und Gebärdendolmetscher zogen sie auch diejenigen an, die der Veranstaltung zuvor noch geschützt unter dem Vordach der Mensa bei einem kühlen Drink aus der Ferne beiwohnten.[…]“
Südkurier vom 14.07.2008 im Bericht über die 14. Kulturnacht der „Kultur Uni Konstanz“


 

„[…]Bei einem Best Of Konstanzer Kulturleben darf natürlich ein Highlight niemals fehlen: das „Theater mit beschränkter Hoffnung“ (TmbH). Blitzschnell improvisierte Theaterkomik und Publikumsnähe zählen Mario, Roberto und Co. zu ihren Spezialitäten und sie versorgten das K9-Publikum wie schon so oft mit erstklassigem Unterhaltungsmaterial.[…] Südkurier vom 17.12.2007 im Bericht über die Kulturnacht der „Kultur Uni Konstanz“


 

„[…]Beschränkte Hoffnung
Darauf setzt das Theater mit beschränkter Hoffnung, das TmbH, noch nach. Gewohnt skurril und niemals langweilig trainieren sie die Lachmuskeln und entführen die Studenten an den Mensastrich. Irrsinnig und überspitzt komisch wahr wird hier Unialltag inszeniert. […]“
Südkurier vom 18.12.2006 im Bericht über die Kulturnacht der „Kultur Uni Konstanz“


 

„[…]Nicht weniger verschwenderisch war die Studenten- und Doktorandengruppe mit roten Rosen umgegangen und die regnete es dann immer wieder für gelungene Einfälle, akrobatischen Körpereinsatz und köstliche Stegreifpointen. Wie gut sie wirklich sind, bewiesen die Blödeltalente beim ABC-Synchro, der Königsdisziplin des Improvisationstheaters.[…] Johlender Applaus für ein buntes Bühnenspektakel, prall gefüllt mit Sprachwitz, köstlicher Mimik und herrlich übertriebener Körpersprache war der Lohn. Der Einfallsreichtum der Truppe schien keine Grenzen zu kennen. […] Klar, dass das begeisterte Publikum am Ende nicht genug bekommen konnte und sich gleich drei Zugaben erklatschte.[…] Südkurier, Lokalausgabe Friedrichshafen, vom 13.12.2005


 

„[…]Gespielt wird beim Improvisationstheater, was den Darstellern gerade in den Sinn kommt – dabei müssen sie sich allerdings an Vorgaben halten. Die gab es für die Jungs auf der Bühne von Moderator Tobias Bystry, der die einzelnen Spielvarianten festlegte. Auch das Publikum hatte Mitspracherecht, indem es Orte und Eigenschaften der Personen durch Zurufe bestimmt. Also sah sich der Minister für offene Fragen, Florian Hudert auf seiner Wahlparty von einem Goldfisch, einem Kühlschranksammler und einem Eichhörnchenjäger umgeben. Gesangsminister Marc Schloßarek hielt sich gut in seiner Oper „Die Rache des Fred Astaire“, für die er spontan zur Klavierbegleitung von Pianist Kai Michael die richtigen Arien finden musste. Auch die anderen Darsteller schlugen sich wacker und am Ende wurde Georg Ziegler für seinen Einfallsreichtum vom Publikum als bester Minister gewählt. […]“
Südkurier vom 15.09.2005


 

„[…] stark partizipations- und applauslastiges Improvisationstheater des TMBH […] Die bösen Kommentare des „Setzers“ zu solcherart Kontaktanzeigen erfreuten, genauso wie die vier Schauspieler von TMBH, die auf Zuruf von Gefühlen wie Mordlust oder Völlegefühl sehr passable Geschichten auf die Bühne brachten. […]“
Südkurier vom 20.01.2003


 

„Auswärtssieg für Konstanz in Darmstadt. Mannschaft vom Bodensee gewinnt 17:16 […] mit Routine und cleveren Kombinationen. Das klingt nach einem Spielbericht vom Handball, ist aber eine Theaterrezension: „Impro-Match“ nennt sich das, was die Gruppe Theaterdelikt aus Darmstadt und TmbH Kostanz (Theater mit beschränkter Hoffnung) am Samstag im ausverkauften Theater Moller-Haus boten. […] Wer hat mehr Spielwitz, die pfiffigeren Assoziationen, die flinkeren Reaktionen? Wer ist nicht nur spontan, sondern dabei auch hoch konzentriert? Darum geht es bei Improvisationswettbewerben, die andernorts auch „Theatersport“ genannt werden. […] Dann erfinden sie in fliegendem Wechsel Szenen, die auf groteske Weise ineinander übergehen. Eben ist man noch im Schwimmbad, im nächsten Moment auf dem Golfplatz. Von der Steilwand des Mount Everest geht es in die Mancha zu Don Quichotte und Rosinante. Es ist ein Parforceritt durchs wilde Absurdistan und doch nur die Aufwärmübung für den Wettbewerb, bei dem die Punkte durch Applaus vergeben werden. Das Darmstädter Publikum knausert nicht mit Beifall. […] Moritz Gabriel versteht sich darauf, die scheue Jungfrau zu parodieren, Roberto Kirche hat die Mimik einer lebenden Comicfigur und Richard Wonka hat den Schönling locker drauf. […]“
Darmstädter Echo, 17.6.2002


 

„Tmbh […] fulminante Geschichten […] Sprachwitz, Situationskomik, mimische Höchstleistungen […]“
Konstanzer Kulturblätter, Oktober 2001


 

„Jeweils drei Schauspielerinnen und Schauspieler, die einen in blauen, die anderen in gelben T-Shirts spielen, was das Publikum verlangt. Die Konstanzer haben ihren Moderator mitgebracht, die Freiburger ihren Musiker. Das kann nicht funktionieren? Doch, und wie. Verlängerung… Ganz viel Applaus und neue Sportsfreunde für den Theatersport“
Südkurier 25.10.2000


 

„Improvisationstheater zu spielen, gehört vermutlich zu den größten Herausforderungen, denen sich ein Schauspieler oder eine Schauspielerin stellen kann…
Einen guten Ruf hat sich nun schon seit Jahren das „TmbH“ erspielt […] […] von tosendem Applaus verabschiedet. Völlig zu Recht, denn was (die hamburger „Steife Brise“) und ihre Kollegen aus Konstanz im Verlauf dieser knapp drei Stunden geboten haben, darf getrost als außergewöhnliche Leistung bezeichnet werden.“
Südkurier, 02.02.1999


 

„Ein Phänomen!“
Südkurier 10/1997


 

„Meisterhaft bewältigten alle jungen Schauspieler die vom Publikum oft paradox gestellten Aufgaben und garantierten eine rauschende Partynacht.“
Südkurier, 09.05.1996


 

“ Ihre Stärke liegt eindeutig in der Körpersprache und in der Pantomime … bis ins Detail ausgefeilt und herrlich übertrieben.“
Erlangener Lokalzeitung, Dezember 1995


 

„Die Reise durch Kühlschränke, den Orient und die Enterprise oder die Variationen der immer gleichen Baustellenszene in vier verschiedenen Grundstimmungen … rissen selbst den drögesten Theatermuffel aus dem Tiefschlaf.“
Südkurier, 05.02.1994


 

„… sie taten es mit einer so unbeschreiblichen Komik, daß man wohl noch  öfter von ihnen hören wird.“
Südkurier, 16.05.1994